Der Unterricht in der Realschule findet auf der Grundlage eigener Lehrpläne und einer realschulspezifischen Stundentafel statt. Der breit angelegte Fächerkanon sichert die Zielsetzung der Realschule und qualifiziert die Schülerinnen und Schüler sowohl für die Anforderungen der Berufs- und Arbeitswelt als auch für den Besuch weiterführender Schulen (Anschlussfähigkeit).

Grundvoraussetzung schulischen Lernens ist die Vermittlung sozialer Kompetenzen. Gut miteinander auszukommen, die Rechte und Eigenarten des Anderen zu respektieren, ist Ziel des sozialen Lernens.

Schwerpunkt der Arbeit im Unterricht ist die Vermittlung von Schlüsselqualifikationen, die Schülerinnen und Schüler durch unterschiedliche Arbeitsformen zum eigenständigen und nachhaltigen Lernen befähigen sollen.

Der selbstbestimmte, kritische und kreative Umgang mit den Medien in ihrer Vielfalt als Informations-, Kommunikations-, Unterhaltungs- und Ausdrucksmittel ist Ziel der Medienerziehung.

Die Realschule hat die Aufgabe, Stärken und Schwächen ihrer Schülerinnen und Schüler zu erkennen, zu fördern und Schwächen auszugleichen. Förderkonzepte gewährleisten eine zielgerichtete Arbeit. Für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf kann gemeinsamer Unterricht eingerichtet werden.

Schülerinnen und Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache erhalten gesonderte sprachliche Förderung.

In ihren Schulprogrammen legen die Schulen besondere Schwerpunkte ihrer Unterrichtsarbeit fest. Auch besondere Angebote und die individuelle Gestaltung des Wahlpflichtunterrichtes tragen zur Profilbildung der einzelnen Schulen bei.

Entnommen aus http://www.kultusministerium.hessen.de/irj/HKM_Internet?cid=bb370cf312fb56987536afd83315ea21

Im folgenden können Sie sich weiter in einem "Schnelldurchlauf" über die Realschule, über die möglichen Abschlüsse und die anstehenden Prüfungen für den Realschulabschluss informieren.

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